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Thema Bildung: Schule, Studium, Nachwuchsförderung

| Infos und Materialien zur EZ im Unterricht
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Bereits in der Grundschule können - zumindest theoretisch - entwicklungspolitische Inhalte vermittelt werden. Ganz praktisch sieht die Realität jedoch anders aus: Entwicklungszusammenarbeit fristet als Randthema in den Lehrplänen der Schulen, wenn überhaupt, nur ein sehr begrenztes Schattendasein. Woran mag das liegen? Oft fehlt es den LehrerInnen schlicht an guten Bildungsmaterialien und Methoden, die Inhalte gut und interessant zu vermitteln. Doch gibt es hier einige Wege und Möglichkeiten, um das zu ändern. |
| Entwicklungspolitische Inhalte im Unterricht lernen und vermitteln | |
| Bildung für Nachhaltige Entwicklung - Hintergrund und Internetportal
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Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist ein normatives Bildungskonzept mit dem Ziel, dem Individuum zu ermöglichen, aktiv an der Analyse und Bewertung von nicht nachhaltigen Entwicklungsprozessen teilzuhaben, sich an Kriterien der Nachhaltigkeit im eigenen Leben zu orientieren und nachhaltige Entwicklungsprozesse gemeinsam mit anderen lokal wie global in Gang zu setzen. Als Beitrag zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" realisiert die Deutsche UNESCO-Kommission das Internet-Portal zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Wir informieren über Themen und Akteure, Lehr- und Lernmaterialien, Wettbewerbe, Veranstaltungen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Umsetzung der UN-Dekade in Deutschland und international. |
| Mehr Infos zu Inhalt und Internetportal Nachhaltige Entwicklung | |
| Der Schulwettbewerb "Eine Welt für Alle Eine Welt"
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"Eine Welt für Alle Eine Welt" - so der Titel des jährlich stattfindenden Schulwettbewerbs zum Thema Entwicklungspolitik. SchülerInnen der Klassenstufen eins bis vier, bzw. fünf bis 13, werden dazu ermutigt, entwicklungspolitische Beiträge einzureichen, die dann an der Preisverleihung teilnehmen. Die besten Arbeiten der SchülerInnen-Teams werden ausgezeichnet und zu gewinnen gibt es nicht nur Geld, sondern auch die Ermöglichung eines Schüleraustausches. Begleitet wird das Ganze mit passenden Materialien für den Unterricht. |
| Mehr Informationen über den Schulwettbewerb | |
| Infos zum Schulaustauschprogramm ENSA
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Mit ENSA werden SchülerInnen nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich dabei unterstützt, gemeinsame Projekte mit Partnerschulen in Entwicklungsländern zu planen und durchzuführen. Das ist ganz praktische Entwicklungszusammenarbeit hautnah. Ziel ist es, durch den direkten Austausch bei den Jugendlichen ein nachhaltiges Bewusstsein für die Themen und Probleme der Menschen in Entwicklungsländern zu schaffen. Begleitet wird das Programm durch Workshops, Seminare, Vor- und Nachbereitungstreffen, die von geschulten und erfahrenen ReferentInnen geleitet werden. |
| Hier gibt es mehr Informationen zu ENSA | |
| Chat der Welten (InWEnt)
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Ziel des Projektes Ch@t der Welten ist es, globales Lernen in Unterricht und Schule zu integrieren. Die von der InWEnt bereitgestellten Agebote richten sich vor allem an Lehrerfortbildnerinnen und Lehrerfortbildnern, an Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II sowie in beruflichen Schulen. Der Ch@t der Welten knüpft an verschiedene schulische Fächer an: von Biologie und Geografie, über Wirtschaft, Ethik und Politik bis hin zu den Fremdsprachenfächern Englisch, Französisch und Spanisch. Konkret bietet der Ch@t der Welten... ...eine Lernplattform im Internet, in der Unterrichtsmaterialien aufbereitet und Informationen zur Verfügung gestellt werden, ...Unterstützung für alle Schulprojekte zu umwelt- und entwicklungspolitischen Themen, ...die Vermittlung von Kontakten zu Expertinnen und Experten aus Deutschland, Südamerika, Asien und Afrika für Schulbesuche und Veranstaltungen sowie ...moderierte Live Chats für Schülerinnen und Schülern mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Ländern des Südens. Das klingt spannend? Hier geht's zum Ch@t der Welten! |
| Weiter zum Ch@t der Welten | |
| WUS: Globales Lernen und internationale Bildungsarbeit
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WUS ist eine internationale, politisch und konfessionell nicht gebundene Organisation, bestehend in über 50 Ländern der Erde. WUS versteht sich als eine internationale Gemeinschaft von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden im Bildungssektor. WUS wurde 1920 gegründet, um Menschen zu unterstützen, die im Hochschulbereich arbeiten, lehren und lernen. Inzwischen arbeitet WUS auf allen Bildungsebenen und tritt für das Menschenrecht auf Bildung ein. Ausgehend von einem gesellschaftlichen Auftrag der Hochschulen setzt sich WUS für die Entwicklung gerechter, sozialer und politischer Strukturen auf nationaler und internationaler Ebene ein. In der konkreten Arbeit lädt WUS ein zu Seminaren, erstellt Publikationen und Informationsmaterialien. WUS betreibt Öffentlichkeitsarbeit auf politischer Ebene, der institutionalisierten Ebene in den bildungs- und entwicklungspolitischen Organisationen und gegenüber den Medien. WUS nimmt teil an nationalen und internationalen Kampagnen im Bildungs- und Entwicklungsbereich, bietet Beratungen an und führt Stipendienprogramme und Projekte durch. |
| Direkt zur Homepage der WUS | |
| EPIZ: Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum
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Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum – EPIZ e.V. Berlin ist ein Zentrum für Globales Lernen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Konzeption und Durchführung von Bildungs- und Fortbildungsveranstaltungen für SchülerInnen und LehrerInnen, von Projekten und Aktionen für allgemeinbildende und berufliche Schulen, für die außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung sowie für Unternehmen. Darüber hinaus sammelt das EPIZ pädagogisch-didaktische und Informationsmaterialien zur Nord-Süd-Thematik und zum Globalen Lernen – ein hoch spezialisiertes, einzigartiges Angebot in Berlin. Zu den Arbeitsgebieten des EPIZ gehören außerdem: Vernetzung und Qualifizierung von Initiativen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Berlin (Bildungsnetzwerk), Entwicklung von Materialien und Medien für Globales Lernen, fachliche Beratung zu Inhalten, Didaktik und Methoden des Globalen Lernens. Zeitzeugen der Entwicklungszusammenarbeit Das Projekt hat zum Ziel, Theorien und Konzepte der Entwicklungszusammenarbeit mit persönlichen Biografien zu verknüpfen. Wir wollen zeigen, wie sich EZ seit den 1960er Jahren verändert hat, was Menschen motiviert, in der EZ zu arbeiten und wie sie ihre Erfahrungen reflektieren. Dazu wurden Expertinnen und Experten aus Ländern des Nordens und des Südens interviewt. Sie haben für staatliche und nichtstaatliche Organisationen gearbeitet - von der ländlichen Entwicklung bis zu good governance wird eine breite Palette von Projekten vorgestellt. Mehr Informationen zum Projekt unter www.epiz-berlin.de/?Zeitzeugen E-Learning Center for Global Education Das EPIZ betreibt auch ein E-Learning Center for Global Education des. Mit diesem Angebot will das EPIZ Menschen dazu anregen, sich mit Fragen rund um das globale Zusammenleben in Schule und Ausbildung auseinanderzusetzen. Vier Kursbereiche setzen inhaltiche Schwerpunkte. Der Bereich "MultiplikatorInnen" ist LehrerInnen und ReferentInnen vorbehalten. Hier geht es zum E-Learning Center: www.epizberlin.de/moodle/ |
| Mehr vom EPIZ Berlin erfahren | |
| Entwicklungspolitik studieren
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Entwicklungspolitik in all seinen Facetten und Aspekten zu studieren ist nicht immer ganz einfach. Oft finden sich entwicklungspolitische Inhalte als kleine Teilaspekte im größeren Kontext wider - etwa der Internationalen Beziehungen oder von Regionalstudien. Auch wenn dies nicht ganz unberechtigt ist, so fällt es doch etwa selbst an großen Instituten, wie dem Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, schwer, entwicklungspolitische Schwerpunkte zu setzen. Die Uni Duisburg-Essen hingegen bietet mit dem Studiengang "Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik" eine Alternative an. Mehr dazu und wie andere Unis und Fachbereiche mit dem Thema umgehen, erfahrt ihr hier. |
| Mehr zum entwicklungspolitischen Studium | |
| Studium... und dann? - Das D.I.E. Aufbaustudium als Möglichkeit für HochschulabsolventInnen
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Auch nach erfolgreichem Studienabschluss muss die intensive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Themen der Entwicklungszusammenarbeit nicht zwangsläufig aufhören - im Gegenteil: Das deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) bietet AbsolventInnen die Möglichkeit zu einem geförderten Aufbaustudiengang, Institutionen und Stiftungen fördern Doktoranten, die sich speziell mit entwicklungspolitischen Fragestellungen auseinandersetzen. Außerdem werden von Vereinen und Organisationen regelmäßig Seminare, Workshops und andere Veranstaltungen auf die Beine gestellt, die sich mit entwicklungspolitischen Problemen auseinandersetzen. Wo ihr mehr hierzu erfahrt, könnt ihr hier nachlesen. Doch auch andere Organisationen wie die GTZ oder der DED bieten in ihren Nachwuchsprogrammen die Möglichkeit zur tiefergehenden akademischen Beschäftigung mit entwicklungspolitischen Themen. - Dazu findest du hier mehr. |
| Hier gibt es mehr Informationen | |
| Seminar für Ländliche Entwicklung an der Humboldt Universität Berlin
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Im Rahmen eines zwölfmonatigen Postgraduiertenstudiums bildet das SLE jährlich 20 UniversitätsabsolventInnen für eine verantwortungsvolle Tätigkeit in der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit aus. Die ausgewählten TeilnehmerInnen erhalten ein monatliches Stipendium. Im Rahmen der dreimonatigen Auslandsprojekte, die Teil des Postgraduiertenstudiums sind, forschen und beraten wir zu Auftragsstudien. Mit Entwicklungspolitischen Diskussionstagen und dem entwicklungspolitischen Teeseminar widmen wir uns der Öffentlichkeitsarbeit und suchen die Vernetzung mit anderen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit. Wir ermöglichen Fach- und Führungskräften des Berufsfeldes Internationale Entwicklungszusammenarbeit, sich durch die Teilnahme an ausgewählten Programmkursen und am englischsprachigen Trainingsprogramm SLE plus: Berlin Training for International Development Training weiterzubilden. Das SLE kooperiert auch eng mit der Universität Eduardo Mondlane in Maputo / Mozambik und unterstützt den Aufbau und die die Durchführung des dortigen Masterstudiengangs in ländlicher Soziologie und Entwicklungsmanagement. |
| Mehr Infos zum Postgraduiertenstudium | |
| Akademie für Konflikttransformation
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Die friedliche Transformation von Konflikten ist eine komplexe Aufgabe, die professioneller Fachkräfte bedarf. Wo Menschen zur Prävention und Reduzierung von Gewalt und zum politischen und sozialen Wandel hin zu einer gerechten und friedlichen Gesellschaft beitragen, sind hohe fachliche und persönliche Kompetenzen gefragt. Dafür bietet die Akademie Orte des Lernens und der Diskussion über aktuelle Fragen der Friedensentwicklung, der zivilen Konfliktbearbeitung und des Zivilen Friedensdienstes (ZFD). In Kursen, Trainings und weiteren Veranstaltungen vermittelt sie Kenntnisse und Fähigkeiten für die nachhaltige Friedensarbeit im In- und Ausland. Die Teilnehmenden erwerben fundiertes Wissen über Konflikte, ihre Ursachen und Möglichkeiten der Bearbeitung. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, in Friedensprozessen zu beraten und zu vermitteln. So tragen sie dazu bei, Voraussetzungen für dauerhafte Verständigung und Versöhnung zu schaffen. |
| Zur Akademie für Konflikttransformation | |
|Fördermöglichkeiten und Stipendien
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Wer Unterstützung für eine Aufenthalt in einem Entwichlungsland während seines Studiums sucht, für seine Abschlussarbeit in Entwicklungsländern recherchieren möchte oder ein Auslandssemester plant, kann sich nicht nur an den Deutschen Akademischen Auslandsdienst, sondern auch an diverse Stiftungen wenden und sich dort um Stipendien bewerben. |
| Der nächste Schritt zur Förderung | |
| Nachwuchsförderung in der Entwicklungszusammenarbeit
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Einige Entwicklungsorganisatonen fördern und qualifizieren ihren Nachwuchs in speziellen professionellen Programmen - sowohl auf akademischen, als auch auf ganz praktischem Wege. Hier bekommt ihr einen allgemeinen Eindruck von entwicklungspolitischer Nachwuchsförderung und erfahrt ihr mehr über vier Programme. Vorgestellt wird die Nachwuchsförderung bei
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| Nachwuchsförderung bei Entwicklungsorganisationen | |
| Global Campus 21: Lernplattform im Internet
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Der Global Campus 21® ist die Lernplattform von InWEnt im Internet. Sie beruht auf einem Lernmanagementsystem in moderner Web-Technologie. Seit seiner Entstehung im Jahr 2000 hat sich der Global Campus 21® zu einem Markenzeichen der InWEnt entwickelt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer von allen Kontinenten nutzen unsere Online-Kurse und virtuellen Arbeitsräume, um gemeinsam zu lernen, zu diskutieren, Projekte zu bearbeiten und Erfahrungen auszutauschen. Entscheidend für den Erfolg des Global Campus 21® ist seine Nutzerfreundlichkeit. Tele-Tutoren lernen in kurzer Zeit virtuelle Arbeitsräume zu erstellen und zu pflegen. Sie können das System weltweit und rund um die Uhr nutzen und benötigen im Normalfall keine spezielle Software und technische Betreuung. Der Global Campus 21® kann auch von anderen Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit und von Unternehmen genutzt werden. Stabiler Betrieb rund um die Uhr, Mehrsprachigkeit, qualifizierte Beratung durch unser E-Learning-Center und niedrige Nutzungskosten machen ihn zu einem interessanten Instrument der internationalen Personal- und Organisationsentwicklung. Der Global Campus 21® wird finanziert durch eine Zuwendung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und durch Aufträge unserer Kunden. |
| Zur e-Learning Plattform Global Campus 21 | |
| e-pol online: das Portal zur Entwicklungspolitik
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e-pol online ist ein entwicklungspolitisches Informationsportal mit Modulen, Seminarangeboten, Veranstaltungen und vielen Informationen zu entwicklungspolitischen Themen und Inhalten. Virtuelles Lernen, Nachhaltigkeit und Capacity Building stehen im Mittelpunkt des Portals, das von der Vorbereitungsstätte Entwicklungszusammenarbeit (V-EZ) bereitgestellt wird. Über 1.500 ausreisende Fach- und Führungskräfte sowie Inlandsmitarbeitende aus ca. 40 Institutionen der internationalen Zusammenarbeit profitieren jährlich von den Angeboten der V-EZ. Wir vermitteln in praxisorientierten Seminaren und Workshops wichtige Grundlagen der Entwicklungszusammenarbeit und der Internationalen Zusammenarbeit, Strategien erfolgreicher interkultureller Zusammenarbeit, international erprobte Managementverfahren, berufsorientierte Kommunikationsfertigkeiten in den europäischen Verkehrssprachen und in bis zu 70 Landessprachen. |
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