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Praktika und Ausbildung
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Als Einstieg ins Berufsleben während oder nach dem Studium sind Praktika nicht wegzudenken. Für einzelne Studienfächer sind mehrmonatige praktische Erfahrungen im späteren Beruf sogar Pflicht ("Pflichtpraktikum"). In Deutschland bieten die allermeisten Organisationen und auch zahlreche NGOs und Vereine Praktika an - einige von ihnen werden auch bezahlt. Bei welcher Organisation und in welchem Bereich du dein Praktikum absolvieren möchtest hängt ganz von dir ab. NGO oder Ministerium? Kleiner Verein oder große Organisation? Pressearbeit? Programmorganisation? Inhaltliche Arbeit? Alles ist möglich. Auf jungehelfer.de findest du einige Anregungen und Organisationen für dein Praktikum. Fragen kannst du gerne auch uns stellen - nutze hierzu einfach das Kontaktformular. Auf der Stellenbörse dieser Seite findest du hier alle aktuellen Praktika. | Praktika im AuslandZur Vorbereitung auf eine berufliche Laufbahn im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit ist es empfehlenswert, Auslandspraktika zu absolvieren - wenn möglich schon während der Ausbildung oder des Studiums. Praktika werden von verschiedenen Institutionen angeboten. Bewerber sollten sich möglichst bei allen für sie interessanten Organisationen nach Praktikumsplätzen erkundigen. Im Folgenden eine kleine Auswahl von Möglichkeiten, einen Platz für ein Auslandspraktikum zu finden.
| Praktika beim BMZ
Das BMZ stellt jedes Jahr rund 100 bis 150 Praktikumsplätze im gesamten Haus zur Verfügung. Die Anzahl der Praktikantinnen und Praktikanten richtet sich nach dem Bedarf und der Unterbringungskapazität im Haus, es gibt keine festen Einstellungs- und Bewerbungstermine. Die Praktika werden überwiegend am ersten Dienstsitz des BMZ in Bonn abgeleistet; ein Teil findet aber auch in Berlin statt. Eine Entsendung oder Vermittlung in Projekte in Entwicklungsländer ist nicht möglich. Praktikumsplätze werden nur an eingeschriebene Studierende vergeben. Berücksichtigt werden alle in den entwicklungspolitischen Bereich fallenden Studienrichtungen. Bei dem Praktikum muss es sich um ein nach der jeweiligen Studienordnung vorgeschriebenes Pflichtpraktikum handeln. Vor Praktikumsbeginn wird zwischen dem BMZ und der Praktikantin / dem Praktikanten ein Praktikumsvertrag abgeschlossen. Die Dauer eines Praktikums sollte mindestens drei Monate betragen. Als kleine Aufwandsentschädigung zahlt das BMZ eine Praktikumsvergütung in Höhe von 100 Euro (brutto) pro vollen Monat; kürzere Zeiträume werden anteilsmäßig vergütet. Am Dienstsitz in Bonn besteht die Möglichkeit, ein vergünstigtes Job-Ticket (zurzeit VRS: 40,20 Euro, VRS/Ahr: 51,40 Euro, VRS/VRR: 57,40 Euro pro Monat) zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Verkehrsverbund Rhein-Sieg zu erwerben. Zur Prüfung einer Bewerbung werden folgende Unterlagen benötigt:
Nach einer Praktikumszusage seitens des BMZ muss
vorgelegt werden. Als Ansprechpartnerin im Personalreferat steht Ihnen Birgit Forschbach gerne für Rückfragen zur Verfügung: Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte auf dem Postweg an das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung | Ausbildung beim BMZ
Das BMZ bildet Schulabgängerinnen und Schulabgänger zu (a) Fachangestellten für Bürokommunikation und (b) zu Elektroniker/innen für Betriebstechnik aus (Laufbahn mittlerer Dienst). Voraussetzung für die Bewerbung ist ein mittlerer Bildungsabschluss. a) Fachangestellte für BürokommunikationFachangestellte/r für Bürokommunikation ist ein nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannter Ausbildungsberuf. Die Aufgaben der Fachangestellten umfassen Arbeiten der Textgestaltung, Büroorganisation, Kommunikation und Dateibearbeitung. Bei der Produktion von Schriftstücken oder der Erstellung von Statistiken nutzen Sie die neuesten Kommunikationstechniken. Mögliche Arbeitsbereiche sind zum Beispiel die allgemeine Verwaltung, Vorzimmertätigkeit, Schreibbüro, Postein- und -ausgang, Personalwesen, Öffentlichkeitsarbeit oder Finanzwesen. b) Elektronikerin/ElektronikerElektroniker/innen für Betriebstechnik installieren, warten und reparieren elektrische Betriebs-, Produktions- und Verfahrensanlagen, von Schalt- und Steueranlagen über Anlagen der Energieversorgung bis zu Einrichtungen der Kommunikations- und Beleuchtungstechnik. Sie arbeiten insbesondere für Hersteller industrieller Prozesssteuerungseinrichtungen. Elektroinstallationsbetriebe, die technische Gebäudeausrüstungen einbauen, oder Energieversorger bieten ebenfalls Beschäftigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus können sie ihrem Beruf überall dort nachgehen, wo Produktions- und Betriebsanlagen eingesetzt und instand gehalten werden: Das Spektrum möglicher Einsatzfelder reicht dabei von der produzierenden Industrie bis hin zu Flughäfen oder Krankenhäusern. Als Ansprechpartnerin im Personalreferat steht Ihnen Irmgard Oeliger gerne für Rückfragen zur Verfügung: |
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