Januar 2010

Wenn Hilfe nicht hilft

Foto: Tagesspiegel.deIn Ländern wie Haiti herrscht seit Jahrzehnten große Not – anderen gelingt der Aufstieg. Die Regierungen haben es selbst in der Hand, sagen Forscher. Jetzt fließt das Geld. Die EU überweist Haiti für den Aufbau nach dem Erdbeben 400 Millionen Euro.Gut 100 Millionen kommen von den Vereinten Nationen, außerdem will die Weltbank einen Kredit geben. Auch ein erneuter Schuldenerlass ist im Gespräch.

Hilfe für die Opfer des Erdbebens von Haiti

Nationalflagge von HaitiAus aller Welt ist Soforthilfe unterwegs nach Haiti. Doch nach dem Erdbeben fehlt es den Betroffenen in Haiti noch immer an Wasser, medizinischer Versorgung und weiterer Hilfe zum Überleben. Aus diesem Anlass ruft junge-ez.de zur Unterstützung auf. Vor allem fehlt es an Wasser, Essen, Strom, Medikamenten und Räumgerät. Bei den Überlebenden wachsen Wut und Verzweiflung - erste Lagerhäuser mit Vorräten des UN-Welternährungsprogramms wurden geplündert.

30.01: Informationsmesse "Karriere in internationalen Organisationen " im Auswärtigen Amt

Interessieren Sie sich für eine internationale Karriere? Möchten Sie sich über Arbeits- und Einstiegsmöglichkeiten in einer internationalen Organisation informieren? Dann sind Sie herzlich eingeladen, sich an Messeständen einen Überblick über die Vielzahl an internationalen Organisationen (z.B. Vereinte Nationen, CERN, UNDP), EU-Institutionen (z.B.

junge-ez.de jetzt mit Community

Das Einstiegsportal in die Entwicklungszusammenarbeit junge-ez.de bietet neben Neuigkeiten, Stellenangeboten und Informationen jetzt auch eine kostenlose Community. Mit dem Jahreswechsel gibt es auf junge-ez!de damit neue interaktive Möglichkeiten: Organisationen und Privatpersonen können sich in der Community anmelden, ein persönliches Profil erstellen, Artikel schreiben und Stellenangebote veröffentlichen.

Zwischen den Welten – Workshops für RückkehrerInnen

Logo des Eine Welt Netzwerkes NRWDas Eine Welt Netz NRW, das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration (MGFFI), InWent und ASA unterstützen mit den folgenden Angeboten die Vernetzung von Rückkehrern entwicklungspolitischer Entsendeprogramme. Rückkehrer sollen mit bestehenden Initiativen in NRW vernetzt werden, um so ihre Erfahrungen in die bestehende entwicklungspolitische Bildungsarbeit einbringen zu können sowie um neue Projekte und Aktionen zu initiieren.

Dirk Niebel im aktuellen Interview

Foto: dpaEr wollte das Entwicklungshilfeministerium einst im Auswärtigen Amt aufgehen lassen. Der frühere FDP-Generalsekretär Dirk Niebel wurde dann aber ausgerechnet dort Minister, also im Entwicklungshilfeministerium. Eine echte Überraschung, die da am Ende der Koalitionsverhandlungen stand, und ein kleinerer Schock für so manchen Beamten in Niebels Ministerium. In dieser Woche reist der Minister nach Afrika. Ost-Kongo, Ruanda und Mosambik stehen auf dem Besuchsprogramm. Am 4.

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