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Zeitzeugen der Entwicklungszusammenarbeit
Das Projekt hat zum Ziel, Theorien und Konzepte der Entwicklungszusammenarbeit mit persönlichen Biografien zu verknüpfen. Wir wollen zeigen, wie sich Entwicklungszusammenarbeit (EZ) seit den 1960er Jahren verändert hat, was Menschen motiviert, in der EZ zu arbeiten und wie sie ihre Erfahrungen reflektieren. Dazu wurden Expertinnen und Experten aus Ländern des Nordens und des Südens interviewt. Sie haben für staatliche und nichtstaatliche Organisationen gearbeitet - von der ländlichen Entwicklung bis zu good governance wird eine breite Palette von Projekten vorgestellt.
Schwerpunkte sind Berichte aus Projekten des südlichen Afrikas. Alle Berichte stehen zum kostenlosen Download im EPIZ E-Learning Center für Global Education zur Verfügung. In dem Kurs gibt es Hintergrund- und Länderinformationen und viele interaktive Elemente, wie Quizzes und Abstimmungen. Der Kurs kann zum Selbststudium genutzt werden oder von Kursen und Klassen, die sich intensiv mit EZ auseinandersetzen möchten. Im Projekt können sich junge Leute auf unterschiedliche Arten engagieren: Sie können selbst Zeitzeugen interviewen, Artikel schreiben und bloggen (so wie hier auf dieser Seite...) und mit anderen Interessierten in Kontakt kommen.
Ein besonderes Highlight wird die in Kooperation mit der gtz organisierte Sommerakademie vom 26. - 28. August zum Thema Sicherheit und Entwicklung sein. Hier lernen Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 22 Jahren, wie die zivile Konfliktprävention arbeitet, welche Chancen und Grenzen sie hat. Sie können mit Expertinnen und Experten diskutieren und Szenarien für ein friedliches Zusammenleben entwickeln.
Mehr Informationen zum Projekt unter www.epiz-berlin.de/?Zeitzeugen
Wer direkt ins EPIZ E-Learning Center möchte: www.epizberlin.de/moodle Kurs "Zeitzeugen der Entwicklungszusammenarbeit"

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