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Siebenmal Auslandserfahrung
Leben im Slum, Heimweh und ein Heiratsantrag - was man bei Arbeits- und Studienaufenthalten in der Fremde lernen kann Freiwilligendienste sind in Mode, seit Anfang des Jahres gibt die Bundesregierung sogar Stipendien für junge Erwachsene, die sich in Hilfsprojekten engagieren wollen (mehr unter www.weltwaerts.de). Schon seit Jahren gibt es ASA, das gemeinnützige Programm für Arbeits- und Studien-Aufenthalte, das unter anderem auch von der Bundesregierung gefördert wird. Jeden Sommer reisen 200 Stipendiaten in fremde Länder, um für mehrere Monate in Hilfsprojekten zu arbeiten und sehr viel zu erleben. Hier schildern sieben von ihnen ihren besonderen Moment, der den Aufenthalt geprägt hat.
Sieben Freiwillige - sieben Geschichten. Die jungen Erwachsenen berichten von ihren Erfahrungen vor Ort. Julia Finger hat darüber einen Artikel geschrieben - im Internet unter www.jetzt.de. Und das sind Länder und Themen:
- Malaysia: "Heiratest du mich?"
- Honduras: "Nehmt uns mit!"
- Kenia: Verprügelt und verjagt
- Bosnien: Ist das Heimweh?
- Aserbaidschan: Früh ins Bett
- Äthiopien: Tod an Neujahr
- Nepal: Nerven, blank

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