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Statt »Egotrip ins Elend« Menschen Hilfe anbieten
Gießen (pd). Das zwiespältige Gefühl kurz vor dem Abflug gehört dazu. Einerseits möchte man sich noch bei allen Freunden und Verwandten verabschieden, muss einkaufen, packen und ein allerletztes Mal zum Zahnarzt. Auf der anderen Seite dominiert der Wunsch: Es soll jetzt endlich losgehen. Von diesem Zwiespalt hat auch Niels Stöber berichtet, doch Anfang vergangener Woche ist der 19-Jährige dort angekommen, wo er in den kommenden zwölf Monaten leben wird: in Kamerun.
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